Mögen die Spiele beginnen!

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Endlich ist es wieder soweit und auch in diesem Jahr rufen uns die Kaltenberger Ritterspiele zu neuem Jubel auf. Die Kinder sind gespannt, ob die schwarze Horde heute ihre Macht ausweiten wird oder die Rosenritter den Sieg davon tragen. Noch immer ist ihnen die La-Ola-Wella des letztens Jahres im Gedächtnis und die lauten Jubelrufe für den tapferen Ritter Erich gefolgt von düsteren Buhrufen sobald der schwarze Ritter in Erscheinung trat.

Doch davon erst später, denn erst einmal passieren wir das Eingangstor zu einer anderen Welt. Hier beginnt das Zeitalter der Ritter, Barbaren, Sattler, Glasbläser, Goldschmiede, Händler, Gaukler und Gesellen. Doch auch die magischen Momente bleiben nicht aus und mit etwas Glück trifft man Linda, die Schlangentänzerin, zauberhafte Hexen, einen Kristallmagier, Feuerartisten und eine Schmetterlingsfee auf dem Gelände.

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Als die Ritter sich früher zum Turnier auf der Burg trafen, logierten sie in grossen Lagern rund um das Schloss. Die Dutzend Mittelaltergruppen machen es auch heute noch so und kochen, handwerkeln und trainieren abseits des Turniers. Hier übernachten viele von ihnen und leben während der Kaltenberger Ritterspiele ihre Rollen voll aus.

Diese Lager kann man am besten entdecken indem man den Mitspielern an ihren Markt- und Handwerksständen über die Schultern schaut. Gerne werden hier Fragen beantwortet und die verschiedenen Fertigungstechniken erklärt. Es gibt beispielsweise die historische Gerberei, die Spinnerei, die Sattlerei oder eine Walkmühle zu bestaunen.

Nun ist die Zeit für die grosse Show in der Arena gekommen und viele Menschenmassen finden sich zum grossen Schauspiel ein. Natürlich herrscht auf dem gesamten Gelände grosser Andrang und mit kleinen Kindern kann es manchmal auch ziemlich eng und unübersichtlich werden. Möchte man das Gelände in Ruhe begehen, wäre der Zeitpunkt während des Turniers am besten geeignet.

Doch das Turnier ist natürlich das eigentliche Highlight und sollte keinesfalls verpasst werden. Mit Bodenkämpfen, faszinierenden Stunts auf Pferden und Pyrotechnik ist die Show absolut sehenswert. 100 Schauspieler sind an der Gestaltung der Ritterspiele beteiligt und ein Erzähler führt uns durch die Geschichte.

Der altbekannte Kampf zwischen Gut und Böse dominiert das Schauspiel und die Dramatik wird gegen Ende etwas in die Länge gezogen. Dennoch bleibt die Spannung erhalten und die Kinder ersehnen den entscheidenden Kampf am Ende des Turniers und den Ausgang zum Guten.

Für mich ist und bleibt seit Jahren jedoch die Stuntgruppe der Reiter genannt Cavalcade um Mario Luraschi der absolute Höhepunkt. Die Kunst der Reiter und Pferde lässt mich staunen und in der ersten Reihe konnte ich die gewaltige Kraft der Pferde und das Beben der Hufe förmlich spüren. Selten habe ich so schöne und ausdrucksstarke Pferde wie hier gesehen.

In jedem einzelnen Pferd von Mario Luraschi stecken zehn bis fünfzehn Jahre Arbeit und ganz viel Vertrauen drin. Es werden ausschließlich Andalusier ausgebildet und nur sehr wenige Pferde können diese Art des Arbeitens überhaupt bewältigen. Mario Luraschi liegt der Umgang mit seinen Pferden sehr am Herzen und ein jedes Pferd darf bei ihm in Rente gehen.

Dieses Wochenende vom 28.7-30.7 bietet die letzte Gelegenheit, um die Kaltenberger Ritterspiele für dieses Jahr zu erleben. Die Tickets können hier im Vorkauf erworben werden. Es lohnt sich!

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Vor den Toren des Kaltenberger Ritterturniers

Eigentlich wollten wir schon letztes Wochenende zum Kaltenberger Ritterturnier gehen, doch leider hat es an diesem Abend in Strömen geregnet und die Kinder waren schon ziemlich müde. Wir hatten bereits auf dem Parkplatz für Wohnmobile geparkt und wollten eine kurze Runde über das Festgelände laufen.

Doch leider stand der Ticketpreis für die Gauklernacht nicht im Verhältnis zu der kurzen Zeit, die wir vor Ort gehabt hätten. Somit haben wir uns schweren Herzens gegen den Eintritt entschieden und beschlossen ein anderes Mal zurückzukehren.

Daraufhin ist für unseren kleinen Ritter eine halbe Welt zusammen gebrochen und wir mussten ihn unter grossem Wehklagen zurück zum Camper bringen. Es wurde für uns eine ziemlich kalte Nacht im Camper und von weitem hörten wir die Jubelrufe der begeisterten Zuschauer und zu später Stunde das Feuerwerk. Eine Party also, der wir nicht beiwohnen konnten.

Umso mehr freuen wir uns, dass ich Pressekarten für das Tagesturnier am kommenden Sonntag bekommen habe. Die Kinder sind jedes mal Feuer und Flamme, wenn sie Ritter Erich laut zujubeln dürfen während er gegen den schwarzen Ritter kämpft. Wir können es also kaum erwarten und ich werde nächste Woche ausführlich davon berichten.

Falls auch Ihr Lust habt die Kaltenberger Ritterspiele zu sehen, könnt Ihr das noch an den zwei folgenden Wochenende vom 21.7-23.7 oder vom 28.7-30.7 machen. Freitags findet das Nachtturnier statt, Samstags das Abendturnier und Sonntags das Tagesturnier, das besonders für Kinder gut geeignet ist.

Der Ammersee Skulpturenweg

Der Skulpturenweg am Ammersee ist noch immer ein kleines Geheimnis. Viele kennen ihn noch gar nicht und selbst den Einheimischen blieb er zuweilen verborgen. Dabei ist ein Spaziergang oder eine Fahrradtour entlang dem Skulpturenweg die reinste Freude, denn es gibt 21 Kunstwerke am Wegesrand zu entdecken. Mit ein wenig Muse und einem Picknick im Gepäck wird dieser Weg zu einer wunderbaren Entschleunigung vom Alltag.

Dem Vorbeieilenden werden die Kunstwerke am Wegesrand verborgen bleiben, denn sie sind eins mit der Natur und fügen sich teils unsichtbar in ihre Landschaft ein. Auf 1,5 km Länge ist der Ammersee Skulpturenweg eine Belebung der Kunstszene am Ammersee. Alle Künstlerinnen und Künstler, die hier ihre Werke in schöner Umgebung präsentieren, wohnen und arbeiten um den Ammersee.

Manche Skulpturen sind groß, auffällig, leuchtend andere wiederum zunächst unscheinbar, aber wenn man sie entdeckt, verblüffen sie durch ihre Strahlkraft. Die Kunstwerke unterscheiden sich auch durch die unterschiedlichen Materialien: Holz, Metall, Bronze, Glas, Äste aus dem Wald oder Alu.

Man kann den Skulpturenweg über den Weingartenweg von Eching aus nach Schondorf bis zur Seepromenade begehen oder auch umgekehrt. Dem aufmerksamen Betrachter eröffnet sich hier eine eigene Welt, die bisher im Verborgenen blieb. An vielen Ecken wird man von neuen Eindrücken überrascht und werden Fragen aufgeworfen. Was könnten die neon-orangenen Magic Mushrooms am Baum bedeuten? Was hat es mit dem Verkehrsschild ähnlichen „Zeichen 282 ½“ auf sich? Sind wir ab jetzt grenzenlos frei in unserer Geschwindigkeit, in unserem Raum und unserer Zeit?

Überdimensionierte, detailgenaue Wäscheklammern klammern sich an die Bäume. Die Größe der Klammern ist eindrucksvoll. Halten sie die Bäume oder umgekehrt? Was kann man damit machen? Anschauen, nachdenken, genießen, sich erfreuen! Diesen Skulpturenweg nur einmal zu begehen wäre ein grosser Fehler, denn er wirkt bei jedem Licht und zu jeder Jahreszeit komplett anders.

 

Eine Wickeltasche für alle Lebenslagen

Eine liebe Bekannte von mir aus Potsdam war so mutig und hat sich mit ihrer jungen Life-Style Marke Kids Journey selbständig gemacht. Ehrlich gesagt bewundere ich die Menschen, die es trotz Familie schaffen ein eigenes Unternehmen zu gründen. Da steckt  sehr viel Arbeit und Disziplin dahinter, doch sicherlich genauso viel Freude und Stolz.

Seit langem träume ich selbst von einem eigenen Laden und war kurz davor mir diesen Traum zu erfüllen, doch wie so oft im Leben hat die Vernunft gesiegt. Doch ich lasse mich gerne von vielen Müttern und Vätern in meinem Umkreis inspirieren. Die einen gründen ihr eigenes Café und bieten dort Nähkurse für Kinder an. Die anderen sind erfolgreich als Yogalehrerin oder bieten eine Dienstleistung zur Optimierung von WebPages an.

Doch zurück zu der Kids Journey Wickeltasche und meinem Produkttest. Für mich muss eine Wickeltasche stylisch und lässig sein. Natürlich sollte sie enorm praktisch sein und viel Platz für all den Krimskrams bieten, den man tagtäglich mit sich rumschleppt. Das heisst, sie sollte viele verschiedene Innen- und Aussentaschen haben und bestenfalls eine praktische Befestigung für den Kinderwagen.

Diese Kriterien soll eine gute Wickeltasche erfüllen und ich habe die Kids Journey Wickeltasche bei einer Fahrradtour auf ihr Können geprüft. Die erste positive Überraschung war, dass ich die Tasche mit den zwei Befestigungshaken sehr leicht an meinem Fahrradlenker befestigen konnte. Ich glaube zwar nicht, dass sie dafür vorgesehen ist, doch es hat wunderbar geklappt.

Die Wickeltasche besteht aus strapazierfähigem Material aus Baumwoll Canvas. In der Lieferung ist eine extra große Wickelunterlage enthalten, die praktisch zu falten ist. Wie versprochen kann die Befestigung an jeden Kinderwagen und Buggy problemlos montiert werden. Als Extra gibt es eine kleine Tasche zur hygienische Aufbewahrung des Schnullers dazu.

Es macht also richtig Spass mit diesem kleinen Stauraum-Wunder unterwegs zu sein und sich nicht gleich als typische Mutti mit der Wickeltasche zu outen. Die Kids Journey Wickeltasche kommt sehr lässig und entspannt daher und ich kann sie absolut empfehlen!

Auch Kids Journey hat einen Elternblog, den Ihr gerne hier besuchen könnt…

Raus aus dem Alltag und rein ins Yoga

Meine liebe Freundin, mit der ich nach unserem Studium für ein halbes Jahr gereist bin, hat fast zeitgleich mit mir ihr Baby bekommen. Ein Grund genug um uns wieder auf den Weg zu machen. Doch diesmal sollte uns die Reise nicht in ferne Länder führen, sondern zu uns selbst.

Den Blick nach innen richten und Ruhe finden. Den Alltag loslassen und in das ureigene Zuhause heimkehren. Genauso stellten wir es uns vor und schwebten schon Tage zuvor voller Vorfreude auf Yogawolke sieben.

Unser Retreat, das von meiner Freundin Marie Brendel  und Claudia Lerche geleitet wurde, führte uns in das schöne Allgäu zum Ayurvedahof Engel. Hier wurden wir wunderbar mit köstlichem, ayurvedischen Essen versorgt. Die Atmosphäre ist durch das gemeinsame Essen am grossen Holztisch sehr familiär und gemütlich. Ein Hund und insgesamt drei Babys im Alter von sechs bis acht Monaten machten die Gruppe zu einer Art Grossfamilie.

Natürlich ist ein Yogaretreat mit Baby längst nicht so effektiv. Vor allem dann nicht, wenn man während der Meditation und den Asanas lauscht welches der drei Yogababys im Raum unterhalb Randale macht. Ist es das der Matten-Nachbarin, die sich gerade genüsslich in den herabschauenden Hund streckt oder mein eigenes? Diese Frage konnte letztendlich nur geklärt werden, indem man den Raum der Ruhe verlässt und das quäkende Würmchen ausfindig macht.

Letztendlich hat uns dieses Retreat viel Neues gezeigt. So haben wir das erste Mal mit verbundenen Augen Yoga praktiziert und uns vorwiegend auf den Tast- und Hörsinn konzentriert. Das war eine sehr schöne Erfahrung, die uns gezeigt hat, dass manche Asanas viel leichter werden, da man sich nicht mit seiner Nachbarin vergleicht und mehr bei sich ist.

Eines der bekanntesten Mantras ist „loka samasta sukhino bhavantu“. Traditionell wird es zum Ende der Yogapraxis gesungen. Übersetzt heißt es so viel wie: es mögen alle Lebewesen auf Erden glücklich und frei sein. Dieses schöne Mantra versuchen wir nun in unseren Alltag zu retten und auch im Leben öfter mal ein echter Yogi zu sein.

Auf geht´s zum Endspurt!

image5Als echtes Münchner Kindl bin ich natürlich ein absoluter Wiesn Fan und würde am liebsten jede Saison ein neues Dirndl kaufen. Mittlerweile besitze ich vier verschiedene und muss mich am Riemen reissen, dass es nicht mehr werden. Ich freue mich wie ein kleines Kind auf die erste Zuckerwatte im Jahr, rot kandierte Äpfel, gebrannte Mandeln, ein Lebkuchenherz und an oberster Stelle natürlich die erste Mass Bier mit anschliessender Achterbahnfahrt.

Mein Hang zu jeglichen Vergnügungsparks teile ich glücklicherweise mit dem Familienhäuptling und zumindest unser grosses Mädchen weiss das zu schätzen. Egal ob Karneval auf Teneriffa, Oktoberfest oder Kindergeburtstag, sie liebt es ganz vorne mit dabei zu sein. Ganz anders als unser Junge, der zwar schon frühmorgens von Mama in die Lederhosen gesteckt wurde, aber spätestens bei Oma einen Rückzug machte, als wir das Baby abgeben wollten und er die Playmobilwelt im grosselterlichen Haus keinesfalls verlassen wollte.

So zogen wir zu dritt los und unser Wiesn Besuch hat sich mehr als gelohnt. Die Sonne schien und der bayerische Himmel erstrahlte in seinen Farben Weiss-Blau. Wir sind als erstes auf die Oide Wiesn gegangen, die sich jetzt zum vierten Mal seit der 200 Jahre Feier jährt. Sie ist von 10 Uhr bis 22 Uhr geöffnet und kostet drei Euro Eintritt. Der ist jedoch mit Kindern bestens investiert, da dann jedes Fahrgeschäft  nur noch einen Euro kostet. Dort kann man die nostalgischen Volksfestattraktionen wie das Kettenkarussell und die Schiffschaukel fahren, Zuckerwatte essen, ins Herzkasperl Festzelt gehen und bekannten Wiesn Schmankerl verdrücken.

image2Mein absolutes Highlight war jedoch das Fahrgeschäft Calypso aus den 60er Jahren. Es wurde 1959 gebaut und kann locker mit den neuesten Fahrgeschäften mithalten. Es wird sogar ziemlich rasant und je schneller es sich drehte, desto lauter juchzten wir und es war eine wahre Freude bei Musik und Sonnenschein durchgewirbelt zu werden. Danach war der Kopf frei von Gedanken und ich fühlte mich selbst als Kind. Als Bestätigung dafür sagte der Budenmann vom Bällewerfen „wenn des überhaupts Dei Tochter is.“ Dass ich mich über das nicht ganz ernstgemeinte Kompliment freute, amüsierte meinen Mann. Das machte mich wiederum grantig und ich verlor ein wenig meine locker, leichte Radlerbierstimmung.

Einen Elsa und Olaf Luftballon später und um einige Euro ärmer, verliessen wir die Oide Wiesn, um noch einen kurzen Blick auf unsere schöne Bavaria zu werfen und am Teufelsrad vorbei zu laufen. Das ist übrigens für alle Erwachsenen ein absolutes Muss auf der Wiesn. Am besten gleich nach der zweiten Mass, denn nach der dritten werd´s sonst nix mehr. Also auf geht´s zum Endspurt!

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Ein Tag im Legoland

FotoIch schätze meinen Mann sehr dafür, dass er uns immer mal wieder überrascht. Diesmal mit Tickets für das Legoland in Günzburg.

Zwar bin ich eine Verfechterin der guten, alten Zeit und versuche das unseren Kindern vorzuleben. Zum Beispiel fernsehen unsere Kinder nicht, sie verbringen viel Zeit Draussen, laufen Barfuss und meine Lieblingsbeschäftigung ist das Vorlesen.

Da würden wahrscheinlich die Waldorf- und Montessoripädagogen jubilieren, doch die Begeisterung würde sofort erlöschen sobald ich meine Vorliebe zu Freizeitparks kundtun würde. Diese Faszination teile ich mit meinem Mann und wir freuen uns schon heute, wenn wir das erste Mal den Eingang zum Walt Disney Land mit unseren Kindern betreten.

Das Legoland scheint uns ein guter Einstieg in die Welt der Freizeitparks zu sein. Die hohen Preise und die langen Warteschlange bei den Kassen sind anfangs jedoch ernüchternd. Dem kann man jedoch entgehen, wenn man die Tickets zuvor im Internet ausdruckt. Zudem gibt es auch Jahreskarten für Familien, die sich beim zweiten Besuch bereits amortisiert haben.

imageWir schlendern durch eine Miniwelt aus Legosteinen und gelangen von Berlin, über Hamburg und Frankfurt zur Schweiz, dem Münchner Flughafen und der Welt von Star Wars. Wir waren absolut begeistert und klein Junior konnte nicht an sich halten und versuchte jedesmal verzweifelt die kleine Böschung zum Miniland zu erklettern und schrie laut protestierend „haben“ mit der für Kleinkinder typischen Greifhandbewegung.

Es musste für ihn eine Tortur sein, zu sehen wie sich die Greifarme der Bagger und Kräne bewegten, Züge auf und abfuhren und vollbeladene Lastwagen an ihm vorbeirauschten. All das nur ansehen zu dürfen ohne es anzufassen glich einem gemeinen Spiel.

image-2Doch das Miniland ist nur ein kleiner Teil des Parks und es geht weiter mit vielen „Rides“. Gemeinsam mit Mia fuhr ich die Wasserrutsche, sie durfte Gold waschen, ein Legopferd reiten und mit Papa im wilden Piratenschiff schaukeln. Wir waren im Atlantis Aquarium und klein Mini machte eine Kanufahrt.

Mia sagte mir später, dass es unbeschreiblich schön war und wir jetzt ganz oft hierher kommen müssen. Doch ehrlich gesagt reicht meine Begeisterung nicht für die Jahreskarte aus. Die kaufen wir uns dann doch lieber für den Zoo in München.

In der Pubertät müssen wir dann dankbar sein, wenn die Kinder überhaupt noch bereit sind für Unternehmungen mit uns. Bis dahin haben wir noch ein wenig Zeit und werden diese ausnützen. Die leuchtenden Augen und glühenden Backen von Kindern nach einem gelungenem Ausflugtag  sind der beste Lohn und Dank für die manchmal mühsame Elternarbeit!

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