Kokosmakronen

Die Kokosmakronen werden in Österreich auch Kokosbusserl genannt. Sie wurden ursprünglich in Deutschland erfunden und gelangten erst Mitte des 19. Jahrhunderts zu ihrer Popularität, da Kokosnüsse nun langsam auch für die Massenproduktion erschwinglich wurden. Vorher waren diese exklusiven Kokosmakronen für das luxuriöse Leben der gehobenen Gesellschaft reserviert. Fühlen wir uns also wie Sissi und Franz, wenn wir eines dieser leckeren Kokosbusserln zärtlich auf unsere Lippen drücken.

Zutaten:

200 Gramm Kokosraspeln, 3 Eiweiß, 1 Limette, 225 Gramm Puderzucker, 60 Gramm Mehl, 50 Backoblaten (Durchmesser: 4 cm);

Zubereitung:

Die Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten. Abkühlen lassen. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen. Eiweiß in eine Schüssel geben.

Limette heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Die Limette auspressen. 1 TL Limettensaft zum Eiweiß geben und mit den Quirlen des Handrührers sehr steif schlagen. Kokosraspel, abgeriebene Limettenschale und den restlichen Limettensaft dazugeben.

Puderzucker und Mehl sieben. Die Puderzucker-Mehl-Mischung nach und nach unter ständigem Weiterschlagen unter den Eischnee heben.

Ein Backblech mit Backoblaten auslegen. Dabei in die Mitte der Oblatenunterseiten etwas Butter tupfen und auf dem Backblech festkleben, damit sie beim Belegen nicht verrutschen. Mithilfe von 2 Teelöffeln etwa 1 TL Makronenmasse auf die Oblaten geben. Im Backofen etwa 10 Minuten hellgelb backen. Die Makronen vom Backblech heben und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Rezept aus Brigitte 

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